Samstag, 6. Juli 2013

Alles hat ein Ende...

Und im Hintergrund läuft "The Parting Glass" - man könnte grad heulen!Hat den „You're not in Kansas Anymore“ Badge freigeschaltet! http://4sq.com/17X8VWj

Montag, 1. Juli 2013

Angekommen!

So, jetzt sind wir endlich hier in Junction City, Kansas angekommen. Wir hatten einen wunderbar entspannten Abend mit Tina, Martin und Christel. Ein richtig schönes Häuschen haben sie hier, mit einem tollen Garten und einer gemütlichen Terrasse. Jetzt bin ich aber echt fix und alle, hab die letzte Nacht irgendwie unruhig geschlafen und hab mich beim Aufstehen gefühlt, als sei ich unter die Räder gekommen. Also, gute Nacht!

Sonntag, 30. Juni 2013

One night in Springfield

Ich stelle gerade fest, dass ich heute gar keine Fotos mit dem Handy gemacht habe, sondern nur mit der Kamera. In erster Linie hab ich allerdings gefilmt, die Strecke war nämlich wirklich interessant.
Auf dem landschaftlich schönsten Stück bin allerdings ich gefahren. Das war im Bundesstaat Arkansas, da war es richtig hügelig und kurvig - das wäre eine tolle Cabrio-Strecke gewesen.
Heute haben wir drei Bundesstaaten bereist, in Tennessee sund wir gestartet, kurz hinter unserem Hotel fing dann Arkansas an - mitten auf dem Mississippi River verläuft die Grenze - und jetzt sind wir in Missouri.
Graceland haben wir kurzerhand ausfallen lassen, da hätte man sich einfach mehr Zeit lassen müssen, und immerhin waren es laut Google heute nochmal 5 Stunden Fahrt. Mit Pausen waren es dann sogar etwas mehr als 6 Stunden, da waren aber auch zwei Stops bei Landmaschinenhändlern dabei ;-)
Hier in Springfield ist es von den Temperaturen her sehr angenehm, um 23Uhr hatten wie ca. 23 Grad. Den ganzen Tag über ging es eigentlich, so könnte es für mich immer sein.
Eben waren wir noch ausgiebig shoppen bei Walmart. Ich liebe es ja, spät abends einkaufen zu gehen, das fand ich in England schon immer toll. Auf jeden Fall sind wir für das letzte Stück Weg morgen bestens mit Getränken ausgerüstet.

Samstag, 29. Juni 2013

I'm walking in Memphis

Wow, ich bin echt positiv uberraschz! Heute sind wir von New Orleans weitergefahren nach Memphis. Eigentlich ist das ja nur ein Stop auf dem Weg nach Kansas, aber ein durchaus interessanter.
Ich gebe zu, ich hatte gewisse Vorurteile gegenüber Memphis, die sich jedoch nach dem, was wir gesehen haben nicht bestätigt hat. Die Stadt scheint überraschend sauber und aufgeräumt, dabei aber keineswegs langweilig. Und es dreht sich auch nicht alles nur um Elvis, wie ich vermutet hatte. Dafür haben zu viele Musikgrößen hier ihre Wurzeln
Wir waren vorhin auf der Beale Street, das ist sowas wie die Königstraße. Dort haben wir gegessen und sind dann noch ein bisschen dutch die Straße gelaufen. Dabei haben wir eine Band gehört, die erstklassige Mucke gemacht hat - das Beste, was ich seit Langem gehört hab. Es war das erste Mal in den letzten Tagen, dass ich applaudiert hab. Ich gebe zu, nach ein paar Stunden Memphis hab ich so ziemlich genau das erlebt, was ich mir von New Orleans erhofft hatte. Memphis ist sowas wie die sauberere, hubschete und musikalischere Version von New Orleans. In N.O. hatte MSN den Eindruck, es nimmt einfach jeder ein Instrument in die Hand, ohne zu wissen, was er da eigentlich tut. In Memphis hat die Musik Hand und Fuß, ist mitreißend und macht Lust auf mehr. Konnte kaum die Füße still halten.
Morgen wollen wir evtl nach Graceland, je nachdem, was der Eintritt kostet. Alternativ gäbe es noch ein Musik-Museum, das auch echt interessant klingt. Und dann geht es weiter nach Springfield.

Donnerstag, 27. Juni 2013

New Orleans - muss man wohl hassen oder liebrn

Blöd nur, wenn man zu zweit unterwegs ist und einer findet's toll und der andere schrecklich. Zugegeben, New Orleans ist bislang die dreckigste Stadt, die wir auf unserer Reise besuchen. Selbst un den abgefucktesten Ecken von Miami war es sauberer.
Ich finde aber das Flair schon toll, Musik überall, die Häuser hier, die oft so schon farbig sind, ein Hauch Geschichte überall. Aber vieles ist auch echt runtergekommen und halt nicht alles so makellos, wir einen Fernsehen und Reiseführer glauben machen wollen. Aber ich finde das irgendwie authentischer als zum Beispiel das klinisch saubere Naples, wo man den Reichtum geradezu riechen konnte. Das wiederum hat Michi total gut gefallen, er findet New Orleans wohl einfach nur schrecklich. Liegt vielleicht auch mit daran, dass man ständig von irgendwelchen Leuten angequatscht wird. Das finde ich jetzt auch nicht so prickelnd, aber ich ignoriere es einfach. Sollen sie mich für unhöflich halten, mich kennt ja hier keiner...
Auffallend sind auch die vielen Obdachlosen hier, ich hab den Eindruck, das ist mehr als in Miami. Ob das wohl auch noch mit Katrina zusammenhängt? Apropos, zum Teil sieht man heute, 8 Jahre später, immer noch Trümmer, die mit Sicherheit von Katrina stammen. Und man bekommt schon beim reinfahren einen Eindruck, wie verheerend es hier nach dem Hurricane ausgesehen haben muss.
Apropos, Hurricane ist hier auch ein Cocktail. Der wurde uns von unserer Bedienung bein Frühstück in Clearwater empfohlen. Aber nachdem ich vorher ein bisschen zugeschaut hab, wie die hier Cocktails mixen bin ich mir nicht sicher, ob ich wirklich einen probieren möchte. Vermutlich müsste Michi mich schon nach der Hälfte heim tragen. Im Vergleich zu Florida, wo die Cocktails echt spottbillig waren, sind sie hier auch vergleichsweise teuer. Wobei schätzungsweise 8,- Dollar jetzt auch nicht die Welt sind, bei uns zahlt man das ja an such auch in einer Bar, oft sogar mehr.
Zum Abkühlen waren wir vorher noch in Amerikas ältester Bar, zumindest behauptet sie das von sich. Lafittes Blacksmith Shop geht auf das Jahr 1772 zurück, also sogar noch vor der Unabhängigkeitserklärung. Ein bisschen ursprünglich ist die Bar auch noch, denn im gesamten Gastraum gibt es nur Beleuchtung durch Kerzen. Störend fand ich persönlich den Fernseher in der Ecke, der will nicht so recht ins Bild passen. Ich werde schauen, ob ich das Gebäude morgen bei Tag fotografieren kann. Ansonsten einfach mal googeln, im Netz findet ihr sicher jede Menge Fotos davon.

Florida, Alabama, Mississippi, Louisiana

Heute haben wir zwar keine riesige Strecke zurückgelegt, sind aber in insgesamt vier (!) Bundesstaaten gewesen. Von Pensacola, Florida ging's ein Stück durch Alabama und Mississippi, bis wir dann hier in Louisiana waren.
Eines haben wir auf der Fahrt gelernt: beim Befahren eines neuen Bundesstaates an der ersten Raststätte halten, dort gibt es Kaffee für lau und wenn man will auch noch nützliche Infos. Gut, ob das mit den Infos immer so ist, das kann ich nicht sagen. Wir wurden jedenfalls im Louisiana Welcome Center mit reichlich Broschüren und Karten ausgestattet. Und einen Louisiana Pin gab's noch obendrauf. War sehr nett.

Mittwoch, 26. Juni 2013

Welcome to Mississippi

http://www.visitmississippi.org/

Florida haben wir inzwischen hinter uns gelassen, auch durch Alabama sind wir durch und jetzt in Mississippi, zumindest für kurze Zeit.

Clearwater Sunset

All the way up to Pensacola

Heute sind wir eigentlich fast nur gefahren. Aber wir sind weiter gekommen, als wir gedacht hatten, nämlich bis Pensacola.
Weil wir nicht wussten, wie weit wit es schaffen würden, haben wir im Vorfeld mal kein Hotel gebucht. Die Sache mit dem vor Ort fragen war dann aber etwas schwieriger. Nachdem nur ein Hotel noch Zimmer frei hatte, aber zu einem Preis, zu dem wir anderswo fast eine Woche hatten bleiben können haben wir uns kurzerhand einen Platz gesucht, an dem wir das offene WLAN von einem Hotel nutzen konnten und haben dann doch wieder über die bewährte booking.com App gebucht. Jetzt sind wir zwar nicht am sicherlich wunderschönen Strand , sondern irgendwo in einem Randbezirk von Pensacola, aber wir sind ja nur diese eine Nacht hier. Günstig war's auch, von daher wollen wir mal nicht meckern.
Der Knaller war aber heute eindeutig das Abendessen. Warum? Das verraten wir erst, wenn wir wieder zuhause sind. Ein bisschen was wollen wir schließlich auch noch erzählen ;-) In diesem Sinne - Gute Nacht! Ach ja, wir haben heute ja eine Stunde gewonnen, weil wir jetzt in einer anderen Zeitzone sind.

Dienstag, 25. Juni 2013

Was für ein Tag...

Eigentlich war ja alles echt relaxt. Eigentlich. Heute früh waren wir gemütlich frühstücken bei IHOP, lecker mit Omelette bzw Rührei und Bacon und mit Pfannkuchen. Dann haben wir unsere sieben Sachen gepackt und sind zum Sand Key Beach gefahren. Der ist etwas ruhiger als der Strand hier vor der Haustür.
Es hat echt Spaß gemacht, hier am Golf von Mexico sind auch kaum Wellen, im Gegensatz zur Atlantik-Seite. Wir konnten also richtig schwimmen. Und ich hab endlich die besondere Muschel gefunden, die ich schon seit Jahren suche :-)
Allerdings haben wir uns beide einen Sonnenbrand geholt, das fiel aber erst auf, als wir wieder hier im Hotel waren. Naja, muss man jetzt halt durch.
Heute Abend haben wir ein total nettes Restaurant am Strand gefunden, von wo aus wir dann auch einen sagenhaften Sonnenuntergang bestaunen konnten. Nachdem vwir das Auto zum Hotel zurück gebracht hatten, sind wir noch ein bisschen an der Strandpromenade entlang gelaufen. Schon als wir gestartet sind, haben wir es blitzen gesehen Bund donnern gehört. Und so kam es dann, wie es kommen musste, keine 5 Minuten vom Hotel entfernt ging ein sintflutartiger Regen runter. Wir konnten uns gerade noch zu McDonalds retten, haben dann dort noch ein Eis gegessen und ich einen Smoothie getrunken, der überraschend lecker war. Als der Regen dann weniger wurde sind wir zum Hotel gelaufen und fast trocken angekommen. Jetzt sind wir beide echt k.o. und müssen erst mal schlafen. Morgen steht uns ein langer Tag und eine weite Autofahrt bevor. Mal sehen, wie weit wir kommen, wir buchen jetzt mal keine Unterkunft und lassen es einfach auf uns zukommen.

Sand Key Beach

Ein paar hundert Meter von unserem Hotel gibt es noch einen etwas ruhigeren Strand, Sand Key Beach. Also sind wir heute über die Brücke dorthin gefahren. Ein wirklich schöner Strand, auch wenn der Sand etwas grober ist, im Wasser war er dann aber auch ganz fein und weich.
Um halb vier haben wir dann zusammen gepackt, sonst waren wir wohl verbrannt.

Clearwater Beach Strand

Auf die gegenüber liegende Seite wollen wir heute, nach Sand Keys. Das Bild wurde schräg gegenüber von unserem Hotel aufgenommen.

Sonntag, 23. Juni 2013

Unser neues Boot

Mit dem Baden wurde es leider nichts mehr weil das Wetter ein wenig unsicher war. Stattdessen waren wir noch auf dem Tin City Markt und haben uns unser neues Boot im Yachthafen ausgesucht. Naja, sagen wir mal so: Das Boot, das wir hätten, wenn wir im Lotto gewinnen würden. ;-)
Haben uns dann noch eine andere Ecke von Napley angeschaut und waren eben noch essen und haben gemütlich noch was getrunken. Michi hat ein Bier von hier probiert, das überraschend gut war. Nicht so leicht wie die meiste amerikanischen Biere, sondern recht kräftig und herb. Könnte man sich dran gewöhnen.
Jetzt haben wir noch eine Nacht hier im Paradise Coast Hotel - bis jetzt wohl das beste, auch wenn es lange nicht so schnucklig ist wie das in Cocoa Beach. Aber es ist ein richtiges Hotel, sehr sauber, großes Zimmer, schönes Bad und die junge Dame an der Rezeption ist ein echter Engel. Die würde ich ja am liebsten mitnehmen, so ein fröhlicher, freundlicher Mensch, der eine unglaubliche Herzenswärme ausstrahlt. Vermutlich werde ich sie aber hier lassen müssen. Naja, ich versorge jetzt noch meine Mückenstiche und bin dann echt reif fürs Bett. Gute Nacht!

Samstag, 22. Juni 2013

Naples - das in Florida, nicht Italien

So, inzwischen sind wir in Naples an der Golfküste angekommen. Hier ist es wieder wesentlich ruhiger als im hektischen Miami. Uns auch wir lassen es heute etwas ruhiger angehen. Ich war vor dem Frühstück eine Runde schwimmen, das war richtig gut.
Als erstes sind wir dann zum Naples Pier. Das ist an einem der vielen Strände hier gelegen und bietet eine schöne Aussichtsplattform. Dort sind auch jede Menge Angler unterwegs. Kaum da haben wir dann auch nicht schlecht gestaunt, als wir einen Delfin gesehen haben. Der war ganz nah an den Leuten dran, die im Meer gebadet haben, total irre. Und bei dem einem blieb es nicht, es kamen immer wieder welche ganz nah ans Pier ran. Ich hätte ja nie im Leben damit gerechnet, einen Delfin so nahe zu sehen! Nicht nur Delfine gab es, auch einige Pelikane sind dort herum geflogen und gepaddelt. Und ein weißer Vogel, von dem ich noch nicht weiß was für einer es ist hat uns zum Lachen gebracht. Er stand am Strand, ging immer mal wieder einen Schritt vorwärts, hat aber den Eindruck gemacht, als ob er sich nicht weiter ins Wasser trauen würde.
Danach waren wir noch ein bisschen in der Innenstadt von Naples, die aber so ein bisschen Schickimicki ist. Und jetzt sitzen wir gerade im Auto und warten dass der sintflutartige Regen aufhört, der da auf uns einprasselt. Aussteigen ist nicht, das Wasser steht so Joch, dass ich bis zum Knöchel drinstehen würde und von oben wäre man innerhalb von Sekunden nass. Ich hoffe nur, dass das nur ein kurzer, nach mit täglicher Schauer ist und es sich nicht einregnet. Eigentlich wollten wir ja demnächst an den Strand.

Freitag, 21. Juni 2013

Gator Crossing

Juchu, es hat geklappt! Wir sind heute von Miami durch die Everglades gefahren und haben eine Airboat Tour gemacht. Neben dem netten Alligator auf dem Bild gab es noch allerhand anderes Geriet zu sehen, hab fleißig fotografiert und gefilmt.
Zu guter Letzt hatte ich dann noch einen Baby Alligator in der Hand. Der hatte überraschenderweise eine streichelzarte Haut. Leider war ich so perplex, dass ich vergessen hab Michi die Kamera in die Hand zu drücken. Ihr müsst mir also so glauben.

Take me down to the Paradise City

Paradise Coast Hotel

Unsere neue Unterkunft in Naples

Go Heat, go!

Miami Heat zum dritten Mal NBA-Champion

Abstecher nach Miami Beach

Nach der gestrigen Odyssee mit den Öffentlichen sind wir heute wieder aufs Auto umgestiegen. Nach Miami Beach geht das von hier aus auch echt gut.
Wenn ich ehrlich bin ist der Hype vor allem um South Beach viel größer als es dann eigentlich toll ist. Ein bisschen nette Architektur, ein bisschen Strand und viel Rummel. Überrascht war ich aber zum Teil über die Preise für Cocktails - in vielen Bars liegen die zwischen 5 und 7 Dollar, nach aktuellem Wechselkurs sind das mit Steuer (die ja immer noch oben drauf kommt) zwischen 4 und 5.50 Euro. Zur Größe kann ich nix sagen. Mein Cocktail gestern hatte normale Cocktail-Größe, hat insgesamt 5.70$ gekostet, das sind 4,30€. Kammer nicht meckern.
Immerhin hab ich schicke Schuhe gefunden, die ich heut Abend gleich ausfuhren werde wenn wir mit dem Auto zum Abendessen gehen.

Donnerstag, 20. Juni 2013

Kulinarische Genüsse

Ich bin ja, was Essen und Trinken angeht schon recht experimentierfreudig. Wenn ich aber etwas besonders gern mag, dann halte ich Daten auch gerne fest, getreu dem Motto "Never change a winning Team". In diesem Urlaub hab ich aber eigentlich jeden Tag etwas Neues probiert. Und bisher hatte ich auch immer Glück. Kulinarische Highlights waren das Chipotle Chicken und das Strawberry Basil Popsicle, eine Art Wasser-Eis mit Erdbeer-Basilikum Geschmack. (Klingt seltsam? Die Kombination solltet ihr unbedingt mal probieren!)
Experimentierfreudig ist übrigens auch Michi. Nicht nur dass er brav alles probiert, von dem ich glaube, es konnte ihm schmecken. Nein, er bestellt dann sogar auch solche Sachen und bleibt nicht beim Bewährten und Bekannten. Muss ich ihm mal ein Lob aussprechen! Auch er ist damit bisher gut gefahren. Ich bin echt gespannt, was uns essenstechnisch noch erwartet.
Heute habe ich übrigens ganz mutig einen Eistee bestellt. Ich hatte ja das Vorurteil, dass der bestimmt pappsüß ist. War aber mega-lecker, weniger süß als Cola und eben was anderes als Wasser ohne Dampf, das entweder nach Chlor oder nach anderen komischen Sachen schmeckt. Im Heard Rock Café gab's dann noch einen tollen Cocktail mit - na was wohl? Erdbeere und Basilikum (und Zitrone), siehe Bild. Perfekt bei den aktuellen Temperaturen!

Mittwoch, 19. Juni 2013

Welcome to Miami

Sind in Miami angekommen. Nach den letzten sehr entspannten Tagen in Cocoa Beach ein echter Kulturschock. Immerhin, unser Hotel haben wir auf Anhieb gefunden. Das New Yorker ist ein Boutique Hotel, wobei mir noch nicht so ganz klar ist, was genau man darunter verstehen muss. Recht hübsch ist es, im 60er Jahre Stil, das Zimmer in Türkis mit weißen Türen sieht nett aus.
Nachdem wir unser Gepäck ausgeladen hatten haben wir uns auf den Weg nach Downtown Miami gemacht. Nach anfänglichen Orientierungsschwierigkeiten haben wir dann ein nettes Plätzchen zum Essen gefunden, mit Blick auf den Hafen (siehe Bild). Im Hard Rock Café haben wir noch einen Abs Acker getrunken und uns dann auf den Heimweg gemacht. Was soll ich sagen? Wir finden uns hier beide nicht wirklich zurecht. Haben uns total verlaufen und waren in Ecken, wo ich nicht hätte alleine sein wollen. Nach langem Hin und Her haben wir zwar keine Bushaltestelle, aber immerhin eine Haltestelle vom Metromover gefunden. Die HST uns zum Bus-Terminal gebracht und mit etwas Glück und der Hilfe einer freundlichen Busfahrerin haben wir dann sogar den richtigen Bus erwischt. Waren aber fast 2 Stunden unterwegs. Eigentlich haben wir ja den Bus genommen, um dem hektischen Großstadt-Verkehr zu entkommen. Im Nachhinein wär's mit dem Auto wohl doch entspannter gewesen.
Und während die Ersten von euch wohl schon wieder aufstehen fallen wir todmüde und mit schmerzenden Füßen ins Bett. Immerhin haben wir das Abendessen mit Sicherheit wieder abtrainiert.

Letzter Abend am Banana River

Wir genießen gerade unseren letzten Abend hier am Banana Rover. Es weht ein laus Lüftchen und die Temperaturen sind angenehm.
Beim Abendessen auf der anderen Seite von Cocoa Beach war es heftig windig. Von daher ist es jetzt wirklich sehr angenehm. Ich werde diesen wundervollen Garten sehr vermissen. Weniger vermissen werde ich die vielen Stechmücken hier, bin total verstochen.

Strand...

So wie auf dem Foto sieht der Strand Downtown Cocoa Beach aus. Wenn man sich jetzt gut 99% der Leute weg denkt, hat man den Strand hier bei uns vor der Haustür.
Waren eben im Meer baden, außer uns und einer Familie ca 100m weiter oben war kein Mensch da. Echt herrlich!

Dienstag, 18. Juni 2013

Unser Ferienhäuschen

Spätestens wenn man unser Häuschen hier sieht versteht man, warum es mir hier so gut gefällt. Ist es nicht schnucklig?
Übrigens sind wir relativ im Süden von Cocoa Beach, da ist es vergleichsweise ruhig.

Coconut's on the Beach

Das war ein echter Glücksgriff gestern Abend, dass wir das Cocconut's on the Beach gefunden haben! Nicht nur war es toll, direkt am Meer zu essen, vor allem war das Essen lecker. Sehr empfehlenswert!
Auf dem Bild zu sehen: ein Chipotle Chicken Sandwich.

Kennedy Space Center

Ein spannender und anstrengender Tag im KSC. Schade nur, dass die Space Shuttle Ausstellung mit der Atlantis erst in 2 Wochen eröffnet.

Montag, 17. Juni 2013

Morgens um 7 in Florida

Dolphin Inn

Hier wohnen wir - haben eben eine Nacht verlängert

Ein Bad im Meer

Es ist das Paradies hier! Haben eben das erste Mal im Meer gebadet, wie herrlich. Wie es sich gehört hat Michi gleich mal a Gosch voll Salzwasser geschluckt. Hier am Atlantik hat's ordentliche Wellen. Und besonders toll ist, dass der Strand Gast menschenleer war, echt irre.
Ich muss unbedingt den Garten hier vom Motel filmen und fotografieren, der ist so toll! Hibiskus in allen Farben, Oleander, Bougainvillen und vieles mehr. Haben schon ein paar Eidechsen gesehen, einen springenden Fische, einige Schmetterlinge und die Hotel-Katze. Ist zwar nicht Lucy, schnürt aber auch. Außerdem soll's hier direkt vor dem Haus Delfine und Manatees ( Seekühe) geben.

Sonntag, 16. Juni 2013

Fürstlich schlafrn

Will zuhause auch so ein Bett!

Cocoa Beach

Hier bleib ich! Das erste, was ich mache, wenn ich mir etwas leichteres angezogen habe: Ausrechnen, wie viele Tage wir noch haben und ob die Zeit reicht, dass wir eine dritte Nacht hier bleiben. Und wenn ja, mir was gutes einfallen lassen, um Michi auch davon zu überzeugen.

Bin noch keine 10 Minuten hier, hab mich sofort in diesen Ort verliebt. Mit Ort meine ich nicht nur Cocoa Beach, sondern vor allem unsere Unterkunft, das Dolphin Inn ( oder müsste es "den" heißen?). So ähnlich stelle ich mir das Paradies vor. Weitere Bilder folgen...

Meer, Palmen, Sonne und so

St Augustine Marina

Tierischer Besucher

Jacksonville at night

Gestern hatten wir einen tollen Abend hier in Jacksonville. Wir waren Downtown am Fluss, haben dort draußen gesessen zum Essen. Dazu gab es Live-Musik von einer tollen Band.

Irgendwie war hier wohl ein Marathon oder so ähnlich, auf jeden Fall war richtig was los. Nach dem Essen standen wir noch eine ganze Weile bei der Musik, haben was getrunken und ein bisschen die Leute beobachtet.

Sind dann später todmüde ins Bett gefallen. Es war ein richtig toller, aber eben auch anstrengender Tag. Heute geht's jetzt weiter nach Süden, ein Stop in Daytona und dann bis Cocoa Beach. Beach? Ja, vielleicht schaffen wir's ja heute an den Strand. Wasser haben wir ja nin schon viel gesehen, aber drin waren wir bisher noch nicht.

Samstag, 15. Juni 2013

St Augustine

Boah, es ist einfach der Hammer hier! Wir haben zwar immer noch nicht gebadet, aber ganz viel Meerluft geschnuppert.
St Augustine ist ein wunderschönes Städtchen mit richtig viel Flair, wo Geschichte lebendig wird.

Unser Auto

It diesem heißen Ofen fahren wir hier rum. Sieht unspektakulär aus? Hat aber 275 Pferdchen unter der Haube!

Gute Nacht, guten Morgen

Heute mal kein Bild, irgendwie will sich mein Handy mit dem WLAN hier nicht verbinden. Die Suche nach dem WLAN ist hier ohnehin so wine Sache... Ungefähr gleich schwierig gestaltet sich die Suche nach einer vernünftigen Landkarte. Entweder es gibt gar keine oder Sie sind so winzig, dass man's auch gleich lassen kann.

Heute waren wir mehr oder weniger den ganzen Tag im Auto unterwegs und sind inzwischen in Florida angekommen. Gegen Abend hat es nochmal geschüttet und gewittert. Ich hoffe nur, dass das nicht so bleibt mit den Unwettern.

Morgen machen wir uns dann auf nach St Augustine, da gibt's dann hoffentlich auch wieder Bilder.

Freitag, 14. Juni 2013

Atlant

Was für ein Tag! Bin viel zu k.o., um hier Romane zu schreiben. Mehr gibt's dann demnächst, je nachdem, wie das mit dem WLAN hier weitergeht. Momentan ist es... Naja, sagen wir mal etwas unzuverlässig ;-)

Rätsel

Errät jemand wo wir sind?

Donnerstag, 13. Juni 2013

Alutofahren

Erste Autofahrt überstanden! Haben ein schickes Auto bekommen, einen Buick, der uns allerdings auch eine Stange Geld mehr gekostet hat. Dafür haben wir jetzt auch ordentlich Platz.

Welcome to Atlanta

So, nach einem schrecklich langen Tag sind wir jetzt also in den USA angekommen. Atlanta begrüßte uns mit schönem Wetter, aber auch mit einer Schwüle, die fast unerträglich ist - mehr als 20 Grad sind wir einfach nicht gewöhnt.

Ich bin schon mächtig gespannt auf morgen. Wir haben noch nicht final entschieden, was wir eigentlich machen. Als erstes müssen wir ohnehin das Auto abholen und dann sehen wir weiter.

Impression aus London

Montag, 10. Juni 2013

Glänzende Wetteraussichten

So langsam geht es in die heiße Phase. Die Vorbereitungen für unseren Südstaaten-Trip sind weitgehend abgeschlossen, die Koffer stehen bereit und müssen nur noch gepackt werden, die letzte Waschmaschine will noch befüllt werden und dann kann's eigentlich auch schon losgehen.

Mittwoch, 5. Juni 2013

Krank - besser vor dem als im Urlaub!

Mich hat's erwischt! Die Nase läuft einen Marathon, der Hals kratzt und die Stimme klingt ein bisschen wie eine Kreuzung aus Bonnie Tyler und Gianna Nannini, nur dass es mit dem Singen nicht so recht klappt.

Sonntag, 2. Juni 2013

Nochmal ein Test

Nachdem das mit dem Foto-Upload gestern nicht hin gehauen hat jetzt noch ein Versuch.

Samstag, 1. Juni 2013

Vorbereitungen im Regen

Regen, Regen, Regen... etwas anderes scheint es hier nicht mehr zu geben. Heute ist es selbst mit Licht an noch irgendwie dunkel und ich kann mich nur mit sonnigen Gedanken davon abhalten, einfach wieder zurück ins Bett zu kriechen.

Mittwoch, 29. Mai 2013

London, wir kommen!

Die Überschrift ist etwas missverständlich? Durchaus nicht, denn in zwei Wochen um diese Zeit sind wir gerade in London gelandet, sozusagen bei der ersten Station unserer Reise angekommen. Da Direktflüge wesentlich teurer geworden wären (wir sprechen hier von dreistelligen Beträgen pro Person), haben wir uns für die günstigere Variante entschieden und müssen jetzt eben einmal bzw- zweimal umsteigen.

Dienstag, 28. Mai 2013

Sonne, Sonne, Sonne!

Sie ist da, die Sonne, endlich! Ich hatte ja eigentlich gar nicht mehr damit gerechnet, aber heute ist mal richtig tolles, sonniges Wetter. Also habe ich kurzerhand meine Mittagspause verlängert und ein bisschen länger die wärmenden Strahlen und das helle Licht genossen.

Noch 15 Tage...

...bis zum Abflug in die USA. Langsam werde ich nervös. Ich bin bloß froh, dass die Zeit bis dahin so vollgepackt ist mit Arbeit, dass ich wohl gar nicht groß zum Grübeln komme. Und das ist wohl auch gut so.

Sonntag, 26. Mai 2013

Sprachsorgen

Bei dem trüben Wetter heute gab es mal wieder einen entspannten Fernseh-Nachmittag. Im SWR lief eine Doku über den Mississippi, die ich natürlich interessiert verfolgt habe. Die ersten paar Minuten habe ich verpasst, aber da es von Nord nach Süd den Fluss hinunter ging, konnte ich die für uns interessanten Orte also noch sehen.

Samstag, 25. Mai 2013

Von unterwegs bloggen

Um in den USA keine böse Überraschung zu erleben will ich natürlich auch mal das Bloggen mit dem Handy ausprobieren. Wenn ihr also diese Zeilen lesen könnt, dann wisst ihr, dass es geklappt hat. :-)

Freitag, 24. Mai 2013

Routenplaner, Landkarten und wirre Träume

Eigentlich stand unsere Reiseroute ja schon vor einem halben Jahr. Eigentlich...! Denn wir hatten uns ja dazu entschlossen, nur die erste Unterkunft fest zu buchen und dann einfach mal zu schauen, wann wir wo landen. Aber wer mich kennt der weiß, dass ich zumindest was den Urlaub anbelangt alles gerne minutiös plane. Nicht, weil ich generell pedantisch wäre oder Perfektionistin, sondern weil es mir dadurch so vorkommt, als dauere der Urlaub noch viel länger. Clever, oder? ;-)

Mittwoch, 22. Mai 2013

Es wird gemütlich...

So langsam wird es gemütlich hier, ich habe sogar schon das erste Bild aufgehängt und hier mal das vordefinierte Hintergrundbild in ein eigenes geändert. Das Foto ist nicht etwa geklaut, sondern von mir selbst geknipst, und zwar im Juni 2006 auf Anna Maria Island.

Dienstag, 14. Mai 2013

Der Rohbau

So, da ist er also, unser Urlaubs-Blog. Noch ziemlich im Rohbau aktuell, aber es sind ja auch noch.... 29 Tage. Genug Zeit also, um mich hier häuslich einzurichten und alles hübsch zu machen, dass sich meine Besucher hier wohlfühlen, während ich mich in fernen Landen herumtreibe. 

Genau genommen in den USA, ganz genau genommen: im Süden. Daher auch der Titel des Blog. Wobei, so ganz korrekt ist das mit den Südstaaten nicht, denn erstens bereisen wir nicht alle und zweitens sind wir ja auch ein paar Tage in Kansas, und damit nicht mehr in den Südstaaten.